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Umgehen Sie die Warteschlange an der Kasse und begeben Sie sich direkt auf den von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Bergrücken, auf dem griechische Siedler vor 2.500 Jahren ihre imposantesten Bauwerke errichteten, die bis heute erhalten sind.
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Der Concordia-Tempel ist baulich so gut erhalten, dass Christen im 6. Jahrhundert ihn in eine Kirche umwandelten. Wenn man genau hinschaut, kann man noch erkennen, wo in die alten Mauern bogenförmige Öffnungen eingearbeitet wurden.
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Der Junotempel steht am östlichen Rand des Bergrückens; seine honigfarbenen Säulen sind auf einer Seite rot versengt. Die Spuren eines karthagischen Angriffs im Jahr 406 v. Chr., die der Stein nie vergessen hat.
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Beenden Sie Ihren Rundgang in der Ausstellung „Schätze Italiens“, wo Ihnen die aus diesem Tal ausgegrabenen Schmuckstücke, Münzen und Skulpturen zeigen, wie diese Tempel zu Lebzeiten aussahen.
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Besuchen Sie die Kolymbethra-Gärten, einen üppigen, historischen Garten, der sich im Tal verbirgt, oder nutzen Sie den mehrsprachigen Audioguide, der in acht Sprachen verfügbar ist, um einen tieferen Einblick in die Geschichte der Stätte zu erhalten.
Weitere infos
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Umgehen Sie die Warteschlange an der Kasse und begeben Sie sich direkt auf den von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Bergrücken, auf dem griechische Siedler vor 2.500 Jahren ihre imposantesten Bauwerke errichteten, die bis heute erhalten sind.
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Der Concordia-Tempel ist baulich so gut erhalten, dass Christen im 6. Jahrhundert ihn in eine Kirche umwandelten. Wenn man genau hinschaut, kann man noch erkennen, wo in die alten Mauern bogenförmige Öffnungen eingearbeitet wurden.
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Der Junotempel steht am östlichen Rand des Bergrückens; seine honigfarbenen Säulen sind auf einer Seite rot versengt. Die Spuren eines karthagischen Angriffs im Jahr 406 v. Chr., die der Stein nie vergessen hat.
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Beenden Sie Ihren Rundgang in der Ausstellung „Schätze Italiens“, wo Ihnen die aus diesem Tal ausgegrabenen Schmuckstücke, Münzen und Skulpturen zeigen, wie diese Tempel zu Lebzeiten aussahen.
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Besuchen Sie die Kolymbethra-Gärten, einen üppigen, historischen Garten, der sich im Tal verbirgt, oder nutzen Sie den mehrsprachigen Audioguide, der in acht Sprachen verfügbar ist, um einen tieferen Einblick in die Geschichte der Stätte zu erhalten.


















